Schlagwort-Archiv: Würmer

Neem – Niembaum – Azadirachta indica

Die Liste der Nutzung des Niembaums ist beeindruckend lang. Sie beginnt beim Neemhonig und endet bei der Verwendung von Bestandteilen des Neem als Seife, Pestizid und als Mittel gegen Kopfläuse oder Hausstaubmilben.

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Molukkenbohne – Caesalpinia bonduc

Die Molukkenbohne, Caesalpinia bonduc, wird in der Ayurveda insbesondere bei durch Parasiten verursachten Durchfallerkrankungen verabreicht.

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Gurmar – Gymnema sylvestre

Die im Hindi übliche Bezeichnung Gurmar bedeutet in der Übersetzung Zuckerzerstörer. Es ist ein Hinweis auf die Wirkung der frischen Gurmarlätter. Kaut man die frischen Blätter, lähmen sie das Geschmacksempfinden für süße und bittere Substanzen.

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Meerrettichbaum – Moringa Oleifera

Die Blätter des Moringabaums besitzen einen sehr hohen Nährwert.In ihnen sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Ihr Gehalt an Vitamin A und C übersteigt den von Möhren und Orangen um ein vielfaches. Hinzu kommt ein hoher Gehalt an Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Natrium, Phosphor und Eisen.

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Madar – Calotropis gigantea

Die getrocknete Pflanze gilt als gutes Tonikum. Sie wirkt schleimlösend, blutreinigend und wurmtötend. Die Wurzelrinde wirkt antipyretisch, wurmtreibend, blutreinigend, schleimlösend und abführend.

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Lodhrasavam

Lodhrasavam wird allgemein bei Diabetes, Hämorrhoiden, Hautkrankheiten, Magersucht, Blutarmut, Fettleibigkeit und chronischer Darmentzündung verabreicht.

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Guduchi – Tinospora cordifolia

Der indischen Mythologie zufolge ist Guduchi, Tinospora cordifolia, aus dem Nektar Indras, dem König der Götter, entstanden. im Krieg zwischen Gott Rama und dem Dämonenkönig Ravana, schenkte Indra an die bereits sterbende Armee von Affen, die Rama folgten, einen Nektar aus. Dabei fielen Tropfen zu Boden, aus denen Guduchi, Tinospora cordifolia, mit seinen einzigartigen schützenden Eigenschaften entstanden sein soll. Am Ende der Schlacht siegt Rama über Ravana, indem er ihn mit einem Pfeil durchbohrte. Bezugnehmend, auf die göttliche Herkunft Guduchis, bezeichnet man die Pflanze im Sanskrit auch als „Göttlichen Nektar“, Amrita. Weitere Bezeichnungen für Tinospora cordifolia sind Guduchi, „Die den Körper schützt“ oder Giloya,was ein himmlisches Elixier bezeichnet, das göttliche Wesen vor dem Altern bewahrt und sie auf ewig jung hält. Aus diesen Bezeichnungen für Guduchi kann man die durch die Ayurveda geschätzten Heilwirkungen der Pflanze bereits erahnen. Die Pflanze ist ein Anti-Aging Mittel und wird in der Ayurveda insbesondere zur Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt.

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Currybaum – Murraya koenigii

Die Blätter des Currybaums sind sehr aromatisch und werden in Indien nicht nur als ausgezeichnetes Gewürz sondern auch als Heilmittel verwendet.

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