Schlagwort-Archiv: Übersäuerung

Shatavari – Asparagus racemosus

Die gebräuchliche Bezeichnung Shatavari bedeutet soviel wie: “die über 100 Männer verfügt”. Ein Hinweis auf die verjüngende Wirkung der Pflanze auf die weiblichen Fortpflanzungsorgane.

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Schwarzer Cardamom – Amomum subulatum

Die Fruchtschalen des schwarzern Cardamoms werden zur Behandlung von Kopfschmerzen und Stomatitis eingesetzt. Die Samen sind hilfreich bei starkem Durst, Übelkeit, Erbrechen, Husten und Erkrankung der Haut. Auf Herz und Leber wirken sie tonisierend.

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Palasabaum – Butea monosperma

Der Palasabaum, Butea monosperma, ist ein heiliger Baum. Er gilt als Schatz der Götter und wird in den den verschiedensten Ritualen verwendet.

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Guduchi – Tinospora cordifolia

Der indischen Mythologie zufolge ist Guduchi, Tinospora cordifolia, aus dem Nektar Indras, dem König der Götter, entstanden. im Krieg zwischen Gott Rama und dem Dämonenkönig Ravana, schenkte Indra an die bereits sterbende Armee von Affen, die Rama folgten, einen Nektar aus. Dabei fielen Tropfen zu Boden, aus denen Guduchi, Tinospora cordifolia, mit seinen einzigartigen schützenden Eigenschaften entstanden sein soll. Am Ende der Schlacht siegt Rama über Ravana, indem er ihn mit einem Pfeil durchbohrte. Bezugnehmend, auf die göttliche Herkunft Guduchis, bezeichnet man die Pflanze im Sanskrit auch als “Göttlichen Nektar”, Amrita. Weitere Bezeichnungen für Tinospora cordifolia sind Guduchi, “Die den Körper schützt” oder Giloya,was ein himmlisches Elixier bezeichnet, das göttliche Wesen vor dem Altern bewahrt und sie auf ewig jung hält. Aus diesen Bezeichnungen für Guduchi kann man die durch die Ayurveda geschätzten Heilwirkungen der Pflanze bereits erahnen. Die Pflanze ist ein Anti-Aging Mittel und wird in der Ayurveda insbesondere zur Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt.

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Amalaki – Phyllanthus emblica – Amla

Amalaki verringert alle drei Doshas, Vata, Pitta und Kapha. Es ist ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel und wird in der Ayurveda oft als Rasayana genutzt. In der Ayurveda heißt es, dass eine regelmäßige Einnahme von Amalaki zu einem Alter von 120 Jahren führt. Begleiterscheinungen des Alters, wie Vergeßlichkeit, Verwirrtheit oder körperliche Beschwerden werden durch Amalaki gemildert.

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