Schlagwort-Archiv: Harnzwang

Shatavari – Asparagus racemosus

Die gebräuchliche Bezeichnung Shatavari bedeutet soviel wie: „die über 100 Männer verfügt“. Ein Hinweis auf die verjüngende Wirkung der Pflanze auf die weiblichen Fortpflanzungsorgane.

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Schwarzer Cardamom – Amomum subulatum

Die Fruchtschalen des schwarzern Cardamoms werden zur Behandlung von Kopfschmerzen und Stomatitis eingesetzt. Die Samen sind hilfreich bei starkem Durst, Übelkeit, Erbrechen, Husten und Erkrankung der Haut. Auf Herz und Leber wirken sie tonisierend.

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Sarsaparilla – Hemidesmus indicus – Sariva

Sarsaparilla, Hemidesmus indicus, wird zur Blutreinigung und zur Behandlung von rheumatischen Beschwerden und Syphilis eingesetzt.

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Raktapunarnava – Boerhavia diffusa

Raktapunarnava, Boerhavia diffusa, wird in der Ayurveda hauptsächlich zur Entwässerung und als Leberschutz eingesetzt.

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Priyala – Buchanania lanzan

In Indien ist der Priyala, Buchanania lanzan, aufgrund seiner Früchte und Nüsse bekannt. Aus den Früchten werden Süßigkeiten hergestellt, die Samen dienen als Mandelersatz. Aus ihnen wird auch das begehrte Chirongi-Öl hergestellt. Darüber hinaus wird Buchanania lanzan in der Ayurveda zur Behandlung der verschiedensten Beschwerden eingesetzt.

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Palasabaum – Butea monosperma

Der Palasabaum, Butea monosperma, ist ein heiliger Baum. Er gilt als Schatz der Götter und wird in den den verschiedensten Ritualen verwendet.

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Gurmar – Gymnema sylvestre

Die im Hindi übliche Bezeichnung Gurmar bedeutet in der Übersetzung Zuckerzerstörer. Es ist ein Hinweis auf die Wirkung der frischen Gurmarlätter. Kaut man die frischen Blätter, lähmen sie das Geschmacksempfinden für süße und bittere Substanzen.

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Meerrettichbaum – Moringa Oleifera

Die Blätter des Moringabaums besitzen einen sehr hohen Nährwert.In ihnen sind alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Ihr Gehalt an Vitamin A und C übersteigt den von Möhren und Orangen um ein vielfaches. Hinzu kommt ein hoher Gehalt an Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Natrium, Phosphor und Eisen.

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Kalmus – Acorus calamus

Kalmus wird oft als stimulierende Droge oder in höheren Dosen als Halluzinogen beschrieben. Für die psychoaktive Wirkung soll der im Kalmus enthaltene Phenolether Asaron verantwortlich sein. In der Ayurveda nutzt man Acorus Calamus vornehmlich zur Behandlung von Bronchitis, Schmerzen und Fieber.

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Gotu Kola – Centella asiatica

Der indische Wassernabel, Centella asiatica, ist eine ausgezeichnete Pflanze zur Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses.

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